Jetzt aber los!

Sinnvolle Geschenke – fröhliche Weihnacht! An alle Kurzentschlossenen und Last-Minute-Geschenke-Suchenden: Alles was bis zum 20.12. bei mir im Shop bestellt wird, landet noch pünktlich unterm Baum. Natürlich wie immer – falls gewünscht – mit Signatur und persönlicher Widmung. Die leuchtenden Augen der derart glücklich Beschenkten werden es euch danken. Und nun ab in den Shop.

Bestseller oder was?

Ein Tag der Freude: Soeben kommt die 11. Auflage von Wir müssen da hoch frisch aus der Druckerei. Ich finde, das Ding darf sich spätestens jetzt „Bestseller“ nennen. In dem handlichen Büchlein kann man lesen, wie alles angefangen hat: Eigentlich wollte ich ja ein richtiger Bergsteiger werden, aber das hat irgendwie nicht geklappt: Ich bin ständig irgendwo runtergefallen – oder gar nicht erst hochgekommen. Ich habe die Geschichten danach einfach alle aufgeschrieben, und die Menschen finden das offenbar auch heute noch lustig.

Buch der Woche

Bildschirmfoto 2018-04-15 um 09.34.16Daniel Anker von der viel beachteten Schweizer Seite über zeitgenössische Bergliteratur www.bergliteratur.ch macht Bernd Arnold – Ein Grenzgang zu seinem „Buch der Woche“ und schreibt eine wohlwollende Rezension. Er meint, ich habe “ …eine sehr schöne und sehr lesenswerte biografische Dokumentation geschaffen…“ Der Autor dankt natürlich und freut sich sehr.

Meisterlich

26906261_10208237980466788_863149326_oBernd Arnold liebt nicht nur Grenzgänge am Fels, sondern ist auch ein begnadeter Skiläufer. Wie in vielen anderen Wintern zuvor hat er auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Skirennen Sachsensausen auf dem Stubaigletscher gewonnen. Und das mit knapp 71 nicht nur bei den „Alten Herren“ sondern auch in der „Allgemeinen Herrenklasse“. Herzlichen Glückwunsch! (Foto: Gerald Lehner)

 

Adrenalin pur

Hardcover 3DIm neuesten „Bücherberg“ des DAV-Panoramas findet sich eine sehr wohlwollende und interessante Rezension von „Bernd Arnold – Ein Grenzgang“. Zitat: „Aus den nüchternen Tagebuchnotaten und den Berichten der übrigen Beteiligten destilliert er pures Adrenalin, das in einem Zug genossen werden kann.“ Auch sieht der Rezensent in meinem Buch Anzeichen, dass die gute alte Novelle doch noch lebt …

Ein Hörerurteil

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Hier ein, wie ich finde, äußerst erfreuliches Urteil eines meiner Lesungsgäste:

“ (…) Es war dieses neue Buch, aus dem gelesen wurde und von dem ich bisher nur Gutes gehört hatte. Es sollte sich bestätigen. Das was ich da hörte, war überwältigend. Zum einen wegen der Geschichte, die da erzählt wurde, zum anderen aber auch, wie diese Geschichte erzählt wurde. Ich war dabei, in dopeltem Sinne. Nicht nur bei der Lesung, sondern da draußen am Berg. Peter Brunnert liest nicht nur vor – er betreibt einen Projektor für das Kopfkino. Man hängt an seinen Lippen und wartet auf das nächste Wort. Und wenn er sonst mit Pointen zu brillieren weiß, so kommt auf einmal eine Geschichte aus seiner Feder, die keinen unberührt lassen dürfte, eine Geschichte, die das Leben schrieb. (…)“

Aus berufenem Munde

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Eine nachdenkliche Betrachtung des Autors und Publizisten Dr. Norbert Hilbig zu „Bernd Arnold – Ein Grenzgang“:

„Ich habe einen Freund. Peter. Er liebt Bergsteigen. Er ist Kletterer. Und er schreibt Bücher. Übers Bergsteigen. Er macht ausgedehnte und erfolgreiche Lesereisen und ist in der Bergsteigerszene eine anerkannte Persönlichkeit. Als sein Buch „Bernd Arnold – Ein Grenzgang“ erschien, habe ich es lesen müssen, obschon ich mich nun so gar nicht fürs Bergsteigen interessiere. Das Buch erzählt die Lebensgeschichte einer Bergsteigerlegende, von der ich natürlich noch nie gehört hatte. Ich kannte keinen Menschen, der in diesem Buch Erwähnung fand, keinen Berg und kein Tal, nichts, was dort erzählt wurde war mir bekannt und nichts interessierte mich. Und doch war die Geschichte so gut komponiert und erzählt, so gut illustriert zudem, dass ich die 260 Seiten gelesen habe. Ich war Peter das irgendwie schuldig. Es musste mich zumindest interessieren, was ihm doch so wichtig war. Ich war ihm die Teilnahme an seinem Leben schuldig. Obgleich ich es nicht teile. Heute gerade liest er in Dresden. Immer wieder habe ich mich bei der Lektüre gefragt, was Menschen dazu bewegt, sich den unsäglichen Strapazen einer Bergbesteigung auszusetzen. Sich entsetzliche Anstrengungen zuzumuten und lebensbedrohlichen Gefahren auszuliefern. Was treibt sie, zu frieren und zu schwitzen, sich zu verletzen, zu darben und zu leiden. Um des Triumphes Willen, irgendwann von einem Berggipfel aus in die Landschaft zu gucken? Ich kann es nicht verstehen! Peter schon. Und so sind – und bleiben – wir verständnislose Freunde. Es ist ja oft so. Gudrun näht Röcke und Jacken, die sie so auch kaufen könnte. Sie quält sich mit den Schnitten, trennt Nähte auf und näht sie neu, probiert an und ändert wieder. Sie könnte es einfacher haben. Ich kann sie nicht verstehen. Und ich liebe sie trotzdem. Ich lasse selbst mein Brot bei Bäcker schneiden, um es nicht selbst schneiden zu müssen. Ich kaufe mir einen Pullover, wenn ich einen brauche. Und stünde mir der Sinn nach einer Aussicht, ich nähme eine Seilbahn. Für Peter unvorstellbar.“

Sechs mal fünf gleich dreißig …

DSC_3067… Sterne bei sechs Bewertungen – mehr geht irgendwie nicht. Allen Leserinnen und Lesern, die sich die Mühe gemacht haben, eine Rezension zu verfassen, sei hiermit ganz herzlich gedankt. Ihr habt mir damit eine große Freude bereitet! Es scheint so, als wenn ich nicht alles falsch gemacht habe. Alle fünf Kundenmeinungen habe ich mal auf der Media-Seite zusammengefasst. Ihr findet sie hier.