
Ursprünglichkeit, Einsamkeit, Reduktion auf das Wesentliche, fernab aller zivilisatorischen Zwänge – das ist das, was wir in den Bergen finden. (Foto: Ralf Gantzhorn)

Ursprünglichkeit, Einsamkeit, Reduktion auf das Wesentliche, fernab aller zivilisatorischen Zwänge – das ist das, was wir in den Bergen finden. (Foto: Ralf Gantzhorn)
Es gibt zwei neue Videos: Den Uralt-Klassiker „Matthäus 7,7“ aus „Wir müssen da hoch“ und „Vom Fliegen“ aus „Die spinnen, die Sachsen!“. Die Aufnahmen entstanden bei der Fachtagung „Von Gipfelerlebnissen und Tiefenerfahrungen“, zu der sich ca. 100 Erlebnispädagogen versammelt hatten. Wie man den Texten unschwer entnehmen kann, haben wir dergleichen damals nicht gebraucht.

Mangelnde Physikkentnisse und grenzenloser Optimismus sind eine brisante Mischung.
Habe immer noch ein Dauergrinsen im Gesicht: Zwei famose Lesungen in Hartha und Pirna. Danke an alle, die dabei waren!
Okay – mit einem kleinen Rasenmäher-Schönheitsfehler am Ende.
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Ich habe ja immer noch Hoffnung, dass nicht alle Moden wiederkommen. Obwohl: Es gibt auch wieder Männer mit Bärten. Dagegen ist dieses Hosendebakel ja fast noch ästhetisch.
Impressionen aus dem Ith-Frühjahr.
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Ich bin da gern.
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Das größte Dach der Welt ist unter der Erde. Klingt komisch, ist aber so.
Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Zitat von Malte Roeper oder von Richard Goedeke stammt. Wenn dieser Satz wahr ist, dürfte jedem mit klarem Blick ausgestatteten Beobachter nach Durchsicht des nebenstehenden 76-seitigen Dokumentes klar sein, dass Kletterwettkämpfe die Perversion dessen sein dürften, was das Zitat meint. Ich wünsche all denen, die das gern machen, natürlich trotzdem viel Spaß.
Fast ein Jahr hat es gedauert, bis im DAV-Panorama eine Rezension über Hoch im Norden erschienen ist. Aber besser spät, als nie! Dass diese wohlwollend ausgefallen ist, überrascht mich nicht so sehr, freut mich aber natürlich riesig. Sehr hübsch finde ich auch, dass man ein Originalfoto aus dem Führer mit auf die Seite gestellt hat. Wer das alles nachlesen möchte, klicke bitte hier oder auf das Bild.
Ein wunderschöner ruhiger Frühlingsbummel im Holzberg-Steinbruch bei Wurzen.
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Allein die theoretische Möglichkeit, dass uns die Nachwelt einst Gedenkschilder ans Haus schraubt, sollte uns anspornen, im Leben etwas Anständiges zu vollbringen. (Gesehen in Freiberg)