Am Mittwoch, 29.11.2023 gibt’s mein aktuelles Programm „Bergsteigen und andere Missverständnisse“ in der Kletterfabrik Köln. Um 20:30 Uhr geht’s los. Es sind noch ein paar Karten da – also ran!
Am Mittwoch, 29.11.2023 gibt’s mein aktuelles Programm „Bergsteigen und andere Missverständnisse“ in der Kletterfabrik Köln. Um 20:30 Uhr geht’s los. Es sind noch ein paar Karten da – also ran!

Der Countdown läuft, das Heimspiel rückt näher! Freitag, 27.10. um 19:30 Uhr, HiClimb Hildesheim: „Bergsteigen und andere Missverständnisse„. Wird lustig. Gibt Fritz-Kola. Und Zwerchfelltraining. Und schöne Bilder. Das ist doch schon etwas.
Alle meine bisherigen rund 180 Lesungsorte findet ihr jetzt auf einer großen Übersichtskarte. Sind schon eine ganze Menge, aber es gibt durchaus noch ein paar weiße Flecken. Wenn ihr euren Wohnort dort noch nicht findet, könnt ihr mir hier eine Mail schreiben, um das schleunigst zu ändern.
Es trudeln gerade noch erfreulich viele neue Lesungstermine ein: Unter anderem bin ich in Dresden bei den Bergsichten zu sehen, darf wieder mal in der Kölner Kletterfabrik zu Gast sein und habe sogar noch ein echtes Heimspiel in Hildesheim. Hier findet ihr alle Termine.
Die Geschichte mit dem aus einer E-Scooter-Fahrt resultierenden Wirbelbruch hat ein nettes Nachspiel: Ich bekam heute eine Werbemail der Scooter-Firma, ich möge doch mit einem ihrer Fahrzeuge mal wieder in ein „Abenteuer“ starten. Ich habe ihnen daraufhin die Geschichte geschickt, was dazu führte, dass sie mir mit besten Genesungswünschen die Nutzungsgebühr von 3,20 Euro erstattet haben. Das nenne ich mal Kundenbindung.
Alex Hanickes Film Die Wand in mir über mein großes Free-Solo-Abenteuer im Elbsandstein ist jetzt online. Hier wird Großes gewagt, scheinbar Unmögliches vollbracht, schier Unglaubliches aus dem Reich der Imagination in die Realität gezerrt. Jetzt auf der Video-Seite anschauen!
Auf der Sidekick-Seite, auf der ich in unregelmäßigen Abständen Erlebnisse, Glossen und Notizen, die nichts mit meinem Hauptthema „Bergsteigen“ zu tun haben veröffentliche, gibt es einen neuen Text. Er beschreibt ein Erlebnis, das mich an meine frühen Tage am Berg erinnert, eine Zeit, in der es regelmäßig zu irgendwelchen Selbstverstümmelungs-Aktionen kam.
Seit ziemlich genau zwanzig Jahren bin ich nun mit meinen Lesungsprogrammen in der Republik unterwegs. 322 Auftritte sind es bis jetzt geworden, weit über 20.000 Zuhörerinnen und Zuhörer haben die Veranstaltungen besucht. Ein ganz großes Dankeschön an euch für die Treue, danke an alle Veranstalter und meine Veranstaltungsagentin – und natürlich an meine liebe Frau Beata für die grandiose Unterstützung.
Passend zur Neuauflage des einschlägigen Kletterführers erscheint jetzt im Heft 8/22 des Magazins „klettern“ unter dem Namen „Neues aus Mittelerde“ mein Feature über die Neuigkeiten aus dem Göttinger Wald. Und davon gibt es eine ganze Menge …
In der 2. Auflage des Kletterführers Göttinger Wald werden alle Klettermöglichkeiten des Göttinger und Reinhäuser Waldes sowie der Hessischen Schweiz, des Scharfensteins und des Sollings beschreiben. Auf 312 reich bebilderten Seiten werden in gewohnt exzellenter Panico-Qualität über 70 Felsen mit 940 Kletterwegen beschrieben.
Die Neuauflage ist jetzt verfügbar und kann hier bestellt werden.
In diesen Tagen erscheint das Neue Alpenvereinsjahrbuch „Berg 2023“. Dort findet sich auch mein Porträt über die Hildesheimer Künstlerin und Kletterin Clara Happ, die sich in ausdrucksstarken Holz- und Linolschnitten auf eindrucksvolle Weise mit dem Thema Mensch und Berge auseinandersetzt. Es kann in Kürze hier bestellt werden.
Die Arbeiten an der Neuauflage des Kletterführers Göttinger Wald sind auf der Zielgeraden. Trotz einiger Felssperrungen im Gebiet hat sie fast 100 Seiten mehr als die erste und dokumentiert rund 250 bisher nicht veröffentlichte Neutouren. Das Buch wurde selbstverständlich auch komplett neu bebildert. Oben seht ihr Katja Puschmann in Voodo (8+) an der gewaltigen Hauwand.
Hatte kürzlich das große Vergnügen, mit der wunderbaren Hildesheimer Kletterin und Künstlerin Clara Happ eine Fotosession im Ith zu machen. Sie setzt sich künstlerisch unter anderem mit den Fotografien und Texten von Reinhard Karl auseinander und gestaltet ausdrucksstarke Holz und Linolschnitte. Ich darf sie für das nächste AV-Jahrbuch portraitieren. hier geht’s zu ihrem Instagram-Account.