Man war im sauerländischen Werdohl offenbar mit mir ganz zufrieden. Jedenfalls habe ich den mit der Berichterstattung befassten Kollegen offenbar nicht nur mit meinen Messner-Parfums begeistert, sondern auch mit den anderen Geschichten. Und wenn man die Stimmung im Saal als Gradmesser nimmt, ging es den restlichen Zuhörern und Zuhörerinnen auch nicht anders. Hier geht’s zum Artikel.
Das 492. Bild zum Schpocht

Im Einstiegsbereich von stadtnahen Klettermöglichkeiten lauern offenbar ziemlich spezifische Gefahren. Da hilft vermutlich nur: Helm auf, Partnercheck!
Maso, Sado oder so.
Jörg Brutscher wird nachgesagt, er sei Kletter-Masochist. Ich habe dem bereits mehrfach energisch widersprochen: Er ist ein ausgemachter Kletter-Sadist, glaubt mir, ich durfte es am eigenen Leib erfahren. Es war ein denkwürdiger Klettertag in Rathen – Alex Hanicke und Felix Bähr haben einen köstlichen Film draus gemacht, die Bergsichten-Säle haben bei der Premiere in Dresden gewackelt. Aufgrund der starken Nachfrage gibt’s die DVD jetzt bei meinen Lesungen am Büchertisch. Und nur da. Wann ich wo bin, seht ihr hier.
Hat offenbar geschmeckt
Dass der SZ die Sächsischen Delikatessen geschmeckt haben, ist ja eigentlich keine große Überraschung. Aber dass sie gleichzeitig eine so wunderbare Werbung für meine Lesung in Pirna machen, hat mich dann doch sehr gefreut. Auf dass das Q24 aus allen Nähten platze! Die DVD mit dem Film habe ich da natürlich auch dabei!
Die Februar-Etappe
Übermorgen geht’s wieder auf Tour: Die nächsten vier Lesungstermine stehen an und könnten unterschiedlicher nicht sein: In Regenstauf stehe (bzw. sitze) ich auf Tom’s Kulturbühne, in Pirna freue ich mich auf die Kleinkunstbühne Q24, in Hartha wird’s in Lutz‘ Partyraum sicherlich familiär-knuffig zugehen, und in Augsburg erwartet mich im Saal der Stadtbücherei als Gast des DAV vermutlich ein eher gediegenes Ambiente. Angeblich sind für die Veranstaltungen noch eine handvoll Restkarten zu haben – vielleicht habt ihr ja Glück …
Das 491. Bild zum Schpocht
Als Thukydides (ca. 455 – 396 v. Chr.) einst die Bemerkung entfuhr, Schönheit läge im Auge des Betrachters, gab es erwiesenermaßen noch keine Kletterwände.
Das 490. Bild zum Schpocht.
Erschöpfungszustände sind meist die Folge von Magnesiummangel. Mir hilft da immer eine Banane.
Start in das Lesungsjahr
Es geht wieder los! Mit der traditionellen Lesung im escaladrome Hannover starte ich in die Lesungssaison 2016. Es sind schon erfreulich viele Termine fixiert und auch etliche völlig neue Auftrittsorte dabei – wird ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr! Die komplette Übersicht über die Tour 2016 findet ihr wie immer hier.
Das 489. Bild zum Schpocht

Nach einer Reihe von unerfreulichen Zwischenfällen wurde für die abgebildete Hütte vor kurzem ein totales Ausschankverbot für alkoholische Getränke verhängt.
Rezensionsgewitter
Man ist natürlich als Autor schon froh, wenn einen das Feuilleton nicht zerreißt. Wenn’s denn aber eine durchwegs positive Rezension gibt, tröpfelt am Autoren-Frühstückstisch schon mal ein Freudentränchen. Und heute morgen gleich drei: Der Kulturteil der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung widmet sich ebenso meinem neuen Buch Fisch sucht Fels, wie die Rezensenten des Klemmkeils und des Sandsteinbloggers. Eine Übersicht über alle Pressestimmen findet ihr hier.
Risse, Waben, Bratkartoffeln
Im aktuellen „klettern“-Heft findet ihr mein Portrait des Göttinger Waldes. Mit vielen schönen Fotos von starken Menschen und rot-weißen Felsen. Aber auch von einem Schnitzel mit Bratkartoffeln. Dazu gibt’s das Topo der Hauwand – damit ihr gleich loslegen könnt. Das Heft ist ab sofort erhältlich.
Aufgetaucht
Damit endlich das Gequengel der Zuspätgekommenen aufhört: Unverhofft ist beim Panico Alpinverlag nochmal ein gutes Dutzend Exemplare des eigentlich vergriffenen Norddeutschlandführers Hoch im Norden auf getaucht. Bestellungen sind direkt über den Panico-Shop möglich.
Das 488. Bild zum Schpocht

Ich hatte damals in der Schule zwar noch keine so schicke goldene Daunenjacke, aber dafür in Physik eine Drei.
Appetithäppchen
Im neuesten Magazin „klettern“ gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf mein neues Buch Fisch sucht Fels. Es ist ein Ausschnitt aus der Geschichte „Verrechnet“, bei der es im weiteren Verlauf u.a. noch ein Stehbiwak in der Marmoladawand zu bestaunen gibt. Und Trainingshosen. Und eine Frau, die kein Skat spielen kann. Und einer saftige Rechnung.

