
Ich hatte damals in der Schule zwar noch keine so schicke goldene Daunenjacke, aber dafür in Physik eine Drei.

Ich hatte damals in der Schule zwar noch keine so schicke goldene Daunenjacke, aber dafür in Physik eine Drei.
Im neuesten Magazin „klettern“ gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf mein neues Buch Fisch sucht Fels. Es ist ein Ausschnitt aus der Geschichte „Verrechnet“, bei der es im weiteren Verlauf u.a. noch ein Stehbiwak in der Marmoladawand zu bestaunen gibt. Und Trainingshosen. Und eine Frau, die kein Skat spielen kann. Und einer saftige Rechnung.
Endlich: Mein neues Panico-Buch Fisch sucht Fels ist lieferbar und kann bestellt werden! Was bewegt die Bewohner der baumlosen, brettebenen Steppen in den Weiten Norddeutschlands, Berge zu besteigen? Obwohl es dort keine gibt. Und was kann dabei so alles schief gehen? 14 teils spannende, teils skurrile Geschichten von heldenhaftem Tun und grandiosem Scheitern an teils exotischen Schauplätzen: von Adrspach bis Helgoland, vom Aconcagua bis zum Half Dome – lasst euch überraschen! Es erwarten euch 272 prallgefüllte Seiten mit vielen Farbfotos.
Nun ist es endlich soweit: Der Kletterführer Göttinger Wald ist lieferbar und kann bei mir im Shop bestellt werden! Auf 224 reich bebilderten Seiten werden in gewohnt exzellenter Panico-Qualität rund 70 Felsen mit nahezu 700 Kletterwegen beschrieben. Mariaspring, Knubbelwand, Hauwand, Schlageterstein, Appenroder Wand, Rote Wand, die Felsen des Leuchtetales, Arenshausen u.v.m. Selbstverständlich wird auch die zur Zeit diskutierte Sperrungs-problematik berücksichtigt. Hier geht’s zur Bestellung.

Hexentric-Keile werden heute kaum noch verwendet. Sonnenbrillen schon eher.
Jetzt geht’s noch mal richt los: Ab Samstag bin ich mit meinen Lesungsprogramm wieder auf Tour, ab Mitte Oktober habe ich auch mein neues Buch Fisch sucht Fels im Gepäck! Hier die kommenden Termine. Einer davon ist bestimmt auch bei euch in der Nähe.
Das erwartet euch bei den Bergsichten in Dresden. Stellt euch das bloß nicht zu lustig vor.
Die Besenheide kommt vom Flachland bis in Höhenlagen von 2700 Metern vor. (Wikipedia)
Schluss, aus, vorbei! Der allerletzte Kletterführer „Hoch im Norden“ geht heute in die Post. Klar: Wir arbeiten an einer Neuauflage, die gibt’s dann im Frühjahr 2016.
Endlich: Mein neues Panico-Buch Fisch sucht Fels geht in die heiße Phase! Ihr könnt euch drauf freuen. In den letzten Jahren ist mir nämlich bewusst geworden, dass nicht nur die Sachsen spinnen, sondern auch die Bewohner der baumlosen Steppen des Nordens beim Klettern ziemlich schräge Abenteuer erlebt haben. Von Schweden bis Adrspach, vom Half Dome bis zum Aconcagua, von der Marmolada bis zum Krakauer Jura. Lasst euch überraschen!

Nach schlecht kommt schlechter. (Foto: Michael Heier)
Man hat uns unter einem Vorwand ins Gebirge gelockt. Versprach uns schöne Klettereien mit einem Prominenten. Man wollte uns sogar dabei filmen. Das Wetter sollte gut sein. Wir haben zugesagt – und sind in die Falle getappt. Das Ergebnis könnt ihr beim Bergsichten-Filmfestival in Dresden besichtigen. Erwartet aber nicht zu viel Schönes.

Der „Realization Sarong“. Die Anfrage bei Mammut läuft schon.
Eine gute Nachricht: Soeben sind noch ein paar Restexemplare des Kletterführers „Hoch im Norden“ aufgetaucht. Viele sind es allerdings nicht, genauer gesagt: es sind nur zwölf Stück. Deshalb ist Eile geboten, wenn ihr noch eins haben wollt. Es kann ab sofort wieder hier bestellt werden.