Endspurt! Am Dienstag, 9.12. schließt sich mit der 40. diesjährigen Lesung der Reigen meiner Live-Auftritte. Um 19 Uhr lese ich im „Schiefer“ am Marktplatz in Goslar. Quasi direkt über dem Weihnachtsmarkt. Mal gucken ob ich Christmas-Pop, Glühweinduft und Bratwurstaromen etwas noch Erheiternderes entgegensetzen kann.
Sinnvolle Geschenke
Ihr seid auf der Suche nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk? Zugegeben: das ist nicht einfach. Also: Die für mich sinnvollsten Geschenke findet ihr hier.
Mit Kellerbier und Kontrabass
Mein hochgeschätzter Verleger Achim Pasold vom Panico Alpinverlag feierte jüngst seinen 60. Geburtstag. Aber nicht irgendwie, versteht sich. Die große Höhle am Reußenstein musste es schon sein. Was dort geschah? Seht selbst:
Hübsches zum Fest
An Spekulatius im August haben wir uns längst gewöhnt. Lebkuchen im September beklagen wir zu Recht. Aber jetzt wird’s langsam wirklich Zeit: In exakt einem Monat wollen wir Sinnvolles und Nützliches auf unseren prallvollen Gabentischen vorfinden. Wertvolle Tipps dazu hat Martin Schmidt in seiner Sonderausgabe 2 des Podcasts „Freiklettern“. Also nichts wie hineingehört!
Das 468. Bild zum Schpocht

Abgesehen von der spannenden Standplatzkonstruktion beschäftigt mich folgendes: Wenn man von sich selbst alberne verwackelte Bilder macht, nennt man das glaube ich „Selfie“. Wie heißt das eigentlich, wenn man von einem Selfiemacher alberne verwackelte Bilder macht?
Das Hörbuch ist da!
Endlich ist es da: das Hörbuch zu Klettern ist sächsy! Die schmucke Audio-CD enthält fünf der beliebtesten Texte aus dem neuen Buch: “Nach eng kommt enger”, “Alles Gute kommt von oben”, “Auge um Auge”, “Verschollen in der Kampfturmfalle” und “Klein-Heike auf der Abschussrampe”. Es ist ab sofort exklusiv bei mir im Shop erhältlich – und am Büchertisch bei meinen Lesungen. Zur Bestellung.
Ein tiefsitzendes Trauma
Als der Hildesheimer Cartoonist Patrick Bertram erfuhr, dass ich mich nach dem Studium mangels studienadäquater Beschäftigungsmöglichkeiten als Drei-Schicht-Arbeiter in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb verdingen musste, in dem man mich nötigte, Plastikknöpfe für Blaupunkt-Autoradios zu fertigen, sah er sich zu jenem wunderbaren Cartoon inspiriert, dem nichts hinzuzufügen ist.
Die HAZ will’s wissen
Am Vorabend meiner Lesung in Hildesheim hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung mich nach allem Möglichen befragt. Und ich habe alles Mögliche geantwortet. Also zum Beispiel das mit den Plastikknöpfen, die ich machen musste. Und dass es runter leichter ist als rauf. Und dass es Leute gibt, die zum Klettern gehen, aber keine Kletterer sind. Ich finde es immer wieder schön, wenn man mal in Ruhe über alles reden kann. Und das dann auch noch gedruckt wird.
Heimspiel
Am Donnerstag ist es endlich soweit: Die diesjährige Heimspiel-Lesung im Hotel Van der Falk am Hildesheimer Marktplatz. Es wäre gelogen, wenn ich behauptete, ich sei nicht freudig erregt. Habe mir schon ein schönes Programm ausgedacht. Und gehe auch noch mal extra zum Frisör. Kann also eigentlich nichts schiefgehen.
Das 467. Bild zum Schpocht
Das 466. Bild zum Schpocht
Ein drastisches Beispiel dafür, was bei konsequenter Durchführung des Partnerchecks alles hätte verhindert werden können.
Ein „kuhler“ Partner
Ein Grund zur Freude: Der legendäre Hildesheimer Lokalsender Radio-Tonkuhle präsentiert meine Lesung in Hildesheim am 6.11.2014. Ab morgen werden die Hörerinnen und Hörer mit einem Trailer auf das Großereignis eingestimmt. Auf dass wir das Van der Falk-Hotel zum Wanken bringen. Hier kann man ihn schon mal hören:
Es wird eng
Für meine „Heimspiel“-Lesung am 6.11. im Hotel Van der Falk in Hildesheim gibt es nur ein begrenztes Angebot an Plätzen. Die gibt es im Madison-Square-Garden auch, klar, aber hier ist sie besonders begrenzt. Daher scheint es mir angebracht, darauf hinzuweisen, dass Karten unter der unten eingeblendeten Mailadresse vorbestellt werden können: info@dav-hildesheim.de
Ein Tapir äußert sich begeistert
Im Tapir-Blog aus Leipzig fand ich eine sehr schöne Rezension über mein neues Buch „Klettern ist sächsy!“ Mir scheint, dass die Rezensentin nicht all zu viel an dem Werk auszusetzen hatte. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, sie sei begeistert. Verständlicherweise kann ich euch das nicht vorenthalten.
Mühe gemacht
Eine Journalistin der Lausitzer Rundschau hat meine Lesung in Guben besucht, ein Foto und sich selbst Mühe gemacht, um eine wirklich nette Kritik zu schreiben. Die will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
